Kung Fu: Harmonie für Geist und Körper

Kung Fu: Harmonie für Geist und Körper

Kung Fu ist der Ursprung vieler asiatischer Kampfsportarten. Inzwischen gibt es etwa 2.000 verschiedene Kung Fu-Stile, die alle sehr unterschiedlich sind. Einzelne Stilrichtungen wurden weiterentwickelt, aus den schließlich Kampfsportarten wie Judo, Karate, Aikido oder Taekwondo entstanden.

Kung Fu bezieht sich in erster Linie auf bestimmte Fertigkeiten und auf die Zeit, Mühe und Kraft, die es kostet, sich diese anzueignen:

  • Würfe
  • Körperdrehungen
  • Sprünge
  • Radschlagen
  • Überschläge

Ein Kung Fu-Schüler muss “bitter essen können”, sagen die Chinesen, denn das Training ist sehr streng und anspruchsvoll. Von einem Kung Fu-Schüler werden

  • Geduld
  • Ausdauer
  • ein starker Wille
  • Durchhaltevermögen
  • Selbstdisziplin
  • ein guter moralischer Charakte

erwartet.

 

Im Kung Fu spielen fünf Elemente eine große Rolle: Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser. Sie werden im Kampf besonders gewürdigt. Ein Stock symbolisiert dabei das Holz, ein Speer das Feuer, die Faust (“leere Hand”) die Erde, ein Säbel das Metall und ein Schwert das Wasser.

Kung Fu ist weit mehr als nur Sport!

Kung Fu ist weit mehr als nur Sport. Wer diese facettenreiche Kampfkunst lernt, wird die Fähigkeit erlangen, Körper und Geist auf harmonische Weise in Einklang zu bringen. Durch Kung Fu wird der Körper mit der Zeit insgesamt entspannter und der Geist ausgeglichener. Eine solch stabile Konstitution ist die beste Voraussetzung, um dem Stress und der Hektik des oftmals stressigen beruflichen Alltags relaxt entgegenzutreten und Herausforderungen souverän zu meistern.