Sieben Merkmale erfolgreicher Kampfkunstschulen-Unternehmer

Warum scheinen manche Kampfkunstschulen viel mehr Erfolg zu haben als andere? Warum kämpfen einige Schulen mit einer Handvoll Schüler, während andere Schulen mit vielen Schülern sich immer weiterentwickeln? Einige Kampfkunstlehrer sind erfolgreich geworden und genießen eine hohe Reputation in der Szene. Doch wieso ist das so? Die erfolgreichen Kampfkunstschulen und -lehrer haben gewisse Gemeinsamkeiten. Diese haben wir in diesem Beitrag zusammengefasst.

1.    Erfolgreiche Kampfkunstschulen ziehen einen konstanten Strom neuer Schülerinnen und Schüler an

Viele Unternehmen schließen in den ersten drei Jahren aufgrund von Mangel an Kunden. Beim Kampfsport sieht es nicht anders aus. Es gibt viele großartige Lehrer, die jedoch keine Schüler anziehen.   Viele Dozenten tun entweder nichts, um neue Studenten zu gewinnen oder agieren erst, wenn die Dinge nicht so gut laufen. Erfolgreiche Kampfkunstschulen ziehen jeden Monat neue Studenten an. Denn die Regel lautet: Selbst wenn die Schule bereits über eine gute Studentenbindung verfügt, verliert sie immer wieder Schülerinnen und Schüler. Also sollte man immer dagegen angehen, indem man immer mit gut organisierten und gut koordinierten Marketingkampagnen für die Kampfkunstschule im Markt gesehen wird.

2.    Erfolgreiche Kampfkunstschulen binden ihre bestehenden Studenten an sich

Es ist nicht gut, wenn neue Schüler durch die Eingangstür kommen und dann genauso schnell aus der Hintertür wieder verschwinden. Der Schlüssel besteht darin, lebenslange Beziehungen zu Schülern aufzubauen, die auf Vertrauen und Respekt aufbauen. Einige Kampfkunstschulen scheinen die Tatsache zu genießen, dass sie die Schüler wie Untergebene der Schule halten. Dies ist der falsche Ansatz.  Wenn den Schülern kein abwechslungsreicher Unterricht geboten wird und man ihnen keinen Respekt zollt, dauert es nicht lange bis sie nach einer anderen Aktivität suchen und die Schule verlassen.

3.    Erfolgreiche Kampfkunstschulen haben einen gut gestalteten Lehrplan

Ein Kampfkunst-Lehrplan sollte wie eine auf den Kopf gestellte Pyramide sein, weniger Material für die Schüler am Anfang und viel mehr Material an der Spitze. Viele Kampfkunstschulen begehen den Fehler und gestalten dies andersherum. Sie überwältigen damit ihre Anfänger und erwarten zunächst zu viel von ihnen. Dies kann zu einer hohen Frustration führen, was daraufhin zu einer hohen Anzahl von Aussteigern führt. Machen Schüler diese Art Unterricht bis zum begehrten schwarzen Gürtel mit, sind sie anschließend über fehlenden neuen und geringen Unterrichtsinhalt enttäuscht und verlassen die Kampfkunstschule.  Ein guter Lehrplan sollte Schüler motivieren und sie nicht durch falschen Aufbau entmutigen.

 4.    Erfolgreiche Kampfkunstschulen haben eine einheitliche Vorgehensweise

Erfolgreiche Kampfkunstschulen erzielen jeden Monat gleichmäßige und sogar steigende Einnahmen.  Sie haben bestimmte Wege gefunden, Dinge zu tun und zu systematisieren, anstatt Ergebnisse auf der Grundlage ihrer Gefühle zu erzielen.  Zu den regelmäßigen Aufgaben erfolgreicher Schulleiter gehören häufig Telefon-, Anmelde-, Marketing- und Unterrichtsprozeduren, die zuvor in Handbüchern festgelegt worden sind. Diesen einheitlichen Vorgehensweisen muss kontinuierlich nachgegangen werden – auch wenn man bereits ganz oben angekommen ist.  

5.    Erfolgreiche Kampfkunstschulen messen ihre Fortschritte

Wie viele Studenten hattest du vor einem Jahr? Wie viele Studenten haben sich in den letzten 12 Monaten eingeschrieben? Wie viele Studenten sind aktuell angemeldet? Dies Ergebnis zeigt, wie viele Schüler gegangen sind. Und, überrascht? Es ist wichtig, Statistiken über die Leistung der eigenen Schule zu besitzen.  Statistiken im Auge zu behalten, hilft dabei am Puls des Geschäfts zu bleiben. Es hilft ungemein Schwachstellen zu identifizieren, an denen gearbeitet werden muss. Hier sieht man immer auf einem Blick, wie das Geschäft läuft und an welchen Stellschrauben gedreht werden muss, um erfolgreicher zu werden.  

6.    Erfolgreiche Kampfkunstschulen-Leiter setzen Ziele und setzen all ihre Energie ein, um sie zu erreichen

Es ist bekannt, wie wichtig es ist, Schülern dabei zu helfen, Ziele zu setzen. Das ist bei Unternehmen nicht anders. Das Setzen von Zielen hilft dabei, eine Richtung und ein Ergebnis im Kopf zu behalten. Alles was man dafür tun muss ist, das große Ziel in kleine Stücke zu zerlegen und sich an die Arbeit zu machen. Die Prioritäten sollte man selbstverständlich richtig setzen.  Ziele könnten beispielsweise eine bestimmte Anzahl von Schülern  oder eine bestimmte Anzahl an schwarzen Gürteln zu entwickeln oder ein bestimmtes Einkommen zu erreichen, sein.  Die besten Kampfkunstschulleiter haben klare Zielvorgaben, die fünf Jahre im voraus geplant sind. Dabei sind die fünf Jahre in monatliche und jährliche, sogar in tägliche Einkommensziele unterteilt.

7.    Erfolgreiche Kampfkunstlehrer trainieren und erweitern ständig ihr Wissen

Der Kampfkunstschulleiter bestimmt das Tempo der Schule. Wichtig ist dabei, dass er sich ständig weiterentwickelt und seine Wissensbasis in allen Bereichen der Kampfkunst, sowie die persönliche Entwicklung und sein Geschäft ausbaut. Fortschritt und Lernen helfen dabei Motivationskräfte fließen zu lassen und dies beeinflusst automatisch das Energieniveau.  Erfolgreiche Schulleiter versuchen immer, ihren Lehrplan und ihre Systeme zu verbessern und lassen niemals Dinge vor sich hin plätschern.